Autor: Albert Schlüsseldienst

  • Türsicherung – Stangenschloss die beste Wahl?

    Welche Türsicherungen sind empfehlenswert?

    Was haben Hamburg, Bremen und Berlin gemeinsam? Sie sind allesamt Hochburgen für Einbrecher. Wer vom Urlaub, Einkauf oder einem Besuch bei Freunden nach Hause kommt und bemerkt, dass die Tür aufgebrochen wurde, wird zuerst in Panik verfallen. Wir vom Schlüsseldienst Berlin wissen, dass es aber verschiedene Sicherungssysteme gibt, damit die Einbrecher abgehalten werden, die Tür aufzubrechen. Beim Kauf eines Sicherungssystems sollte jedoch auf verschiedene Faktoren geachtet werden, damit es nicht am Ende nur eine schöne Zierde darstellt, sondern die Türsicherung auch tatsächlich davor schützt, dass Fremde in die Wohnung gelangen.

    Nicht alle Türsicherungen halten, was sie versprechenstangenschloss

    Rund 40 Prozent aller Einbrüche scheitern, da auf Sicherheitssysteme gesetzt wurden. Ob Stangenschloss, Bandsicherungen oder Kastenzusatzschlösser – am Ende soll der Einbrecher daran gehindert werden, in die Räumlichkeiten der Wohnung zu gelangen. Doch nicht alle Systeme eignen sich. So hat der Stiftung Warentest 15 Türsicherungen unter die Lupe genommen und festgestellt, dass 50 Prozent aller Produkte relativ schnell geknackt werden können. Der Test ergab ein vernichtendes Urteil: Neunmal vergaben die Tester „mangelhaft“; die Kastenzusatzschlösser bestanden keinen einzigen Test. Mangelhafte Produkte schützten die Tür nicht einmal 60 Sekunden; gute Türsicherungen sollten zumindest drei Minuten standhalten. Schlussendlich wird der Kriminelle, wenn er zu lange mit dem Aufbruch beschäftigt ist, schnell das Weite suchen, da das Risiko steigt, dass er einerseits gar nicht in die Wohnung kommt und andererseits erwischt werden kann.

    Kastenschlösser sollten nur in Kombination mit anderen Türsicherungen verwendet werden

    Wir vom Schlüsseldienst Berlin sind immer wieder überrascht, welche brachialen Methoden zum Einsatz kommen, damit Einbrecher in die Wohnungen gelangen können. Nur selten werden Schließzylinder aufgebohrt; vorwiegend versuchen Einbrecher die Türen aufzuhebeln. Das funktioniert auch dann, wenn Türsicherungen angebracht werden. So etwa beim Kastenschloss. Wer sich für Kastenschlösser entscheidet, sollte jene nicht als einzige Türsicherung anbringen, sondern in Verbindung mit einer Bandsicherung installieren. Die Kombination aus Kastenschloss und Bandsicherung führt zum gewünschten Erfolg und ist – verglichen mit anderen Türsicherungen – eine preiswerte Alternative. Wer sich hingegen für eine bessere Türsicherung interessiert, sollte mit dem Gedanken spielen, ein Querriegelschloss anzubringen. Der Riegel wird quer über den Türrahmen installiert und schützt daher beide Seiten vor dem Aushebeln.

    Teuer aber effektiv – das Stangenschloss

    Eine weitere Möglichkeit stellen Panzerriegel dar, wobei jene nicht für alle Türen geeignet sind. Vor allem in Altbauten besteht immer wieder das Problem, dass es sich um sogenannte Flügeltüren handelt, die – obwohl ein Panzerriegel installiert wurde – nicht geschützt werden können, da Einbrecher die Flügeltüren problemlos aufdrücken können. Ratsam sind hingegen Stangenschlösser. Das Stangenschloss sichert die Tür vertikal von unten nach oben. Auch wenn ein Stangenschloss im oberen Preissegment beheimatet ist (rund 600 Euro), wird damit ein effektiver Schutz gegen Einbrecher erzielt.

    Der Einbau ist entscheidend

    Am Ende spielt es aber keine Rolle, welches System angebracht werden soll, da die besten Türsicherungen keinen Schutz bieten, wenn sie nicht richtig installiert werden. Zwei falsche Schrauben reichen am Ende bereits aus, dass kein Schutz gegeben wird. Wer glaubt, Türsicherungen problemlos selbst montieren zu können, irrt. Doch nicht immer sind die Handwerker für einen unzureichenden Schutz verantwortlich, sondern auch fehlende oder falsch beschriebene Montageanleitungen. Wer sicher sein will, dass seine Türsicherung auch richtig installiert wurde, sollte daher einen Fachmann kontaktieren.

  • Nützliche Informationen über Alarmanlagen

    Erst kürzlich wies eine große überregionale Zeitung darauf hin, dass die Zahl der Wohnungseinbrüche erneut drastisch gestiegen ist. Die Zahlen entstammen der jüngsten bundesweiten Kriminalstatistik und sagen aus, dass aller vier Minuten eine Wohnung in Deutschland von Einbrechern heimgesucht wird. Mechanische einbruchshemmende Mittel wie Sicherheitsschlösser, Riegel, Tür- und Fensterbeschläge mit Pilzkopfzapfen und weitere Möglichkeiten allein reichen anscheinend nicht mehr aus. Elektronische Alarmanlagen erschweren den Gaunern ihren Raubzug, und sie bewahren oftmals auch die körperliche Unversehrtheit der Hausbewohner. Bereits ein Schlüsseldienst besitzt die Fachkompetenz, seinen Kunden Lösungsmöglichkeiten dazu zu unterbreiten.

    Welche Möglichkeiten der elektronischen Alarmanlagen gibt es?

    Vielerorts werden Alarmanlagen von der Nachbarschaft als störend empfunden und nicht mehr wahrgenommen, weil sie ständig Fehlalarme auslösen. Tritt tatsächlich der Ernstfall eines Einbruches ein, hat eine solche Alarmanlage ihren Sinn völlig verfehlt. Auslöser sind fast ausschließlich Billiganlagen, die weder in der Technik noch in ihrer Zusammenstellung auf das Gebäude zugeschnitten sind.
    Die Komponenten einer sicheren Alarmanlage sind zumindest nach der DIN VDE zugelassen und tragen vorzugsweise das Zeichen des Bundes der Sachversicherer VdS.
    Eine der Varianten sind Alarmanlagen, die vor allem bei einem Neubau kabelgebunden installiert werden. Bei ihr werden alle Magnetkontakte, Glasbruchmelder, Bewegungsmelder, Innen- und Außeneinheiten sowie weitere Komponenten zur Alarmzentrale verkabelt.
    Praktikabel bei einer Nachrüstung sind außerdem Funkalarmanlagen, die mittlerweile technisch und sicherheitstechnisch ausgereift sind.
    Wenn ein Schlüsseldienst Berlin oder eine andere Großstadt betreut, verbindet er solche Alarmanlagen bei Bedarf mit einer Aufschaltung zur Polizei oder zu einem Wachdienst.

    Welche Bereiche werden mit einer Alarmanlage abgesichert?

    Jedes Gebäude weist eine individuelle Struktur auf. Ein Schlüsseldienst, der ein solches Konzept ausarbeitet, bezieht dabei alle Bauöffnungen ein, die als potenzielle Angriffsziele geeignet sind. Dazu gehören erreichbare Fenster und Türen, Lichtschächte, Hintereingänge und weitere Gebäudeöffnungen. Diese werden vorrangig mit Magnetkontakten und/oder Glasbruchmeldern abgesichert. Zur Innenüberwachung dienen Bewegungsmelder. Die Alarmierung erfolgt über eine Innensirene und/oder eine optisch-akustische Außeneinheit.
    Durchdacht konzipierte hochwertige kabelgebundene Alarmanlagen und Funkalarmanlagen sind in ihrer Funktion annähern gleichwertig. Fraglich hingegen ist die Notwendigkeit einer kostenpflichtigen Telefonaufschaltung zur Polizei, die vorrangig bei besonders wertintensivem Inventar versicherungsrechtliche Bedeutung haben kann.

  • Die Wohnung sicherer machen: Der Schlüsseldienst kann helfen

    Die Zahl der Einbrüche steigt kontinuierlich und die Diebesbanden greifen auf immer neue Methoden zurück, um Schlösser zu knacken. Deshalb sollten Wohnungsbesitzer frühzeitig für sichere Türen und Fenster sorgen. Ein Schlüsseldienst kann dabei helfen.

    Die Wohnung sicherer machen

    Der Schlüsseldienst Berlin kann dabei helfen, die eigene Wohnung sicherer zu machen. Durch eine fachmännische Kontrolle der vorhandenen Schlösser lassen sich Schwachstellen ermitteln und ausmerzen. Auch eine Beratung zu sicheren Schlössern und Alarmanlagen ist möglich und gerade in den letzten Jahren notwendig. Die Einbrüche nehmen jährlich um ein Vielfaches zu und vor allem die Gelegenheitstäter werden immer mehr. Dagegen lässt sich durch ein sicheres Schloss und Sicherungen an den Fenstern und Türen eine Menge unternehmen, da die meisten Täter, die von einem Sicherheitsschloss aufgehalten werden, den Einbruch abbrechen. Wer die Sicherheitstechnik also an den richtigen Stellen platziert und eventuell noch Kameras installiert, kann die meisten Einbrecher abschrecken. Um herauszufinden, welche Türen und Fenster unsicher sind, empfiehlt es, sich, einen Dienst zu beauftragen.

    Von der Erfahrung profitieren

    Mitarbeiter eines Schlüsseldienstes verfügen zumeist über eine Menge Erfahrung im Öffnen von Türen. Als Haus- oder Wohnungsbesitzer kann man davon profitieren, denn wer weiß, wie ein Schloss geknackt wird, kann auch Tipps geben, wie man es verhindert. Alleine deshalb ist es lohnenswert, einen Schlüsseldienst in Berlin zu kontaktieren. Ein weiterer Vorteil ist, dass man auf unsichere Zugänge zur Wohnung hingewiesen wird, die man selbst womöglich nicht im Blick hatte. So etwa ein offenes Kellerfenster oder eine unzureichend gesicherte Balkontüre. Im Anschluss daran können entsprechende Maßnahmen eingeleitet werden, um Einbrecher fernzuhalten. Verschiedene Sicherheitssysteme informieren bei einem Einbruch etwa direkt die Polizei oder schrecken Diebe von vornherein ab.
    Ist es bereits zu einem Einbruch gekommen, hilft der Dienst dabei, neue und sichere Schlösser einzusetzen und zukünftige Einbrüche zu vermeiden.

  • Tipps für ein sicheres Zuhause

    „Gelegenheit macht Diebe“ – meist handelt es sich bei Einbrechern nicht um gut vorbereitete Profis, sondern um schlecht ausgerüstete „Laien“, welche die Gunst der Stunde nutzen möchten: Daher scheitert laut Auskunft der Polizei auch etwa ein Drittel aller Einbruchsversuche an gut gesicherten Haustüren oder Fenstern.

    Wie kann man sein Zuhause wirksam vor ungebetenen Gästen schützen?

    Selbst wenn man nur mit dem Hund eine Runde um den Block geht, sollte man alle Fenster und Außentüren schließen. Dabei gilt: Ein gekipptes Fenster ist ein offenes Fenster, welches sekundenschnell von außen geöffnet werden kann. Außerdem sollte sich der Schlüssel im Haustürschloss zwei Mal drehen.
    Da Einbrecher, wenn sie auf Widerstand stoßen, in der Regel nach drei bis fünf Minuten aufgeben, lohnt es sich, in hochwertige Schließtechnik zu investieren: Was das Haustürschloss betrifft, so stellen geschützte Profilzylinder mit einer zusätzlichen Zylinderabdeckung die erste Wahl dar. Das Aufhebeln der Türe kann man mit Schließblechen erschweren, die fest im Mauerwerk verankert sind. Ist eine Türverriegelung schadhaft oder das Schloss kaputt, so können sich Hausbesitzer an einen Schlüsseldienst wenden, der diese Sicherheitslücke umgehend schließt.
    Besonders groß ist die Sorge um die Sicherheit ihrer Wertgegenstände bei vielen Menschen während der Urlaubszeit: Dann heißt die Devise: Anwesenheit vortäuschen! Vielleicht gibt es nette Nachbarn, die während einer Reise regelmäßig die Rollladen öffnen und schließen, den Briefkasten leeren oder hin und wieder das Licht anschalten …

    Und wenn es doch passiert ist?

    Nach einem Einbruch oder Einstiegsversuch kümmert sich der Schlüsseldienst Berlin, der 24 Stunden täglich erreichbar ist, um die rasche Behebung der Schäden an Fenster oder Türe. Auch übernimmt er, wenn nötig, das Austauschen der Schlösser und sorgt so bei den Bewohnern wieder für ein sicheres Gefühl.

  • Schlüssel verloren – Rückholservice

    Wenn man mal einen Schlüsselbund verliert kann es teuer werden. Im günstigsten Fall muss man nur die Schlüssel kopieren. Aber auch das kann schon über 100 Euro kosten, wenn man Schlüssel für Schliessanlagen dabei hatte.

    Richtig teuer wird es, wenn man Autoschlüssel ersetzen muss oder Schlösser von Schließanlagen austauschen muss.

    Eine günstige Alternative ist ein Schlüssel Rückholservice. Dabei befestigt man eine Plakette an den Schlüsselbund und der ehrliche Finder kann den Schlüssel ganz einfach in den nähsten Briefkasten werfen. Vorteil eines Rückholservice ist, dass auf der Plakete die Adresse vom Rückholservice mit Kundennummer steht. Ein unehrlicher Finder kann mit dem Schlüssel nichts anfangen.

    Die Dienstleistung kostet ab 15 € für 5 Jahre.

    Wem das zu viel ist, kann auch eine eigene Plakette an den Schlüsselbund anbringen. Auf dieser kann man eine Telefonnummer schreiben und einen Finderlohn versprechen. Bei dieser Variante muss man aber sicherstellen, dass die Telefonnummer nicht im Telefonbuch steht und nicht durch Inverssuche ermittelt werden kann. Auch sollte man bei einem Übergabetermin mit dem vermeintlich ehrlichen Finder nicht die eigene Adresse wählen. Ansonsten bleibt nur der Anruf beim Schlüsseldienst Berlin.

  • Schlüssel unterscheiden

    Viele kennen es. Man hat ein Schlüsselbund und weiss nicht welcher Schlüssel der richtige ist. Man steckt ein Schlüssel ins Schloss und bemerkt es ist der falsche, entnervt versucht man den nächsten Schlüssel, der war es aber auch nicht. Bei einem großen Schlüsselbund kann dies eine sehr nervige Sache sein. Im schlimmsten Fall, kann ein Schlüssel oder das Schloss auch Schaden nehmen, wenn man einen falschen Schlüssel ins Schloss steckt.

    Ein einfacher Weg um Schlüssel zu unterscheiden ist, die Schlüssel farblich zu markieren. Es gibt beim Schlüsseldienst entsprechende Schlüsselkappen, die man über das Ende des Schlüssels zieht.

    Man kann auch Luftballons nehmen, den Anfang abschneiden und das Ende über die Schlüsselende stülpen. Dann noch ein Loch für das Schlüsselloch in den Luftballon machen und fertig.

    Eine andere Möglichkeit ist es, die Schlüsselenden mit Nagellack zu lackieren. Oftmals hält dies aber nicht lange an allen Stellen und man hat schlussendlich einen weniger ansehnlichen, mit Farbe gepunkteten Schlüssel.

     

  • Schlüssel sauber machen

    Schlüssel werden mit der Zeit schmutzig und kleine Partikel können sich in Vertiefungen festsetzen. Prinzipiell muss man Schlüssel nicht reinigen. Schaden tut es aber auch nicht.

    Man kann Schlüssel einfach mit Zahnpasta und einer Zahnbürste wieder reiningen. Man schrubbt mit der Zahnbürste und Zahnpasta bis der Schlüssel wieder sauber ist. Alternativ kann man Schlüssel auch in Cola oder Essig für eine Nacht legen. Sollte der Schlüssel verrostet sein, weil er z.B. im Garten verloren wurde, kann man ihn als erstes in ein Bad mit Rostentferner oder Rostumwandler legen (beides im Baumarkt zu bekommen). Anschliessend reinigt man ihn mit der Zahnbürste. Sollte das gewünschte Ergebnis beim erstenmal nicht eingetreten sein, wiederhalt man die zwei Schritte immer wieder.

    Wem das alles zuviel ist, kann natürlich auch einfach einen Nachschlüssel beim Schlüsseldienst für 6€ machen. Das funktioniert aber nict bei Mehrfamilienhäuser mit Schließanlage.

  • Schlüsseldienst vermeiden

    Für Leute die sich ständig aussperren, kann ein Schlüsseldienst ein teurer Spaß werden. Es gibt allerdings leichte Möglichkeiten den Schlüsseldienst zu vermeiden.

    Als erstes benötigt man einen Profilzylinder mit Not- und Gefahrenfunktion. Solche Profilzylinder kann man gleichzeitig von beiden Seiten schliessen. Dies ist mit der häufigste Grund, warum Menschen einen Schlüsseldienst brauchen. Der Schlüssel steckt innen, man hat die Tür zugezogen und kommt mit seinem Schlüssel nicht mehr ins Schloss. Profilzylinder mit Not- und Gefahrenfunktion gibt es in den meisten Baumärkten für wenig Geld.

    Als zweites sollte man einen oder mehere Schlüssel bei Verwandten oder Freunden deponieren. Am besten nicht nur einen, denn wenn die eine Person im Urlaub ist oder nicht zu erreichen nicht, braucht man trotzdem einen Schlüsseldienst. Wenn man neu in einer Stadt ist, kann man auch den Schlüssel z.B. in Klarsichtfolie wickeln (oder ein anderes witterungsbeständige Material) und draussen gut verstecken. Am besten im eigenen Garten, ansonsten im angrenzenden Wald an einer markanten Stelle. Man sollte sich bewusst sein, dass man auf diese Weise aber auch leicht einen Schlüssel verlieren kann. Wenn es nur ein nachgemachter Schlüssel für 5 € ist, ist es nicht so schlimm. Bei Schlüssel von Schliessanlagen kann es aber teuer werden und Ärger vom Vermieter geben, also besser nur einfache Schlüssel draussen verstecken.

  • Ist es sicherer einen Schlüssel von innen stecken zulassen?

    Wenn man das Schloss von innen abschließt und den Schlüssel stecken lässt, kann man einige Schlösser nicht mehr von aussen mit einem Schlüssel öffnen. Manche Menschen kommen deswegen auf die Idee, dass in diesem Fall die Tür einbruchsicher ist und keiner mehr reinkommt.

    Das stimmt aber nicht.

    Einbrecher hebeln meistens die Tür auf oder zerstören das Schloss. Für einen Einbrecher macht es keinen Unterschied, ob ein Schlüssel innen steckt oder nicht. Den Schlüssel innen stecken zu lassen macht nur Sinn, wenn man weiss, dass jemand einen Schlüssel für die Tür hat und diese Person nicht in den eigenen 4 Wänden erwünscht ist. In diesem Fall sollte man aber das Schloss sowieso wechseln.

    Es macht ein Schloss/eine Tür nicht sicherer, den Schlüssel von innen stecken zu lassen (aber auch nicht unsicherer).

    Eine gute und günstige Variante um die Tür sicherer zu machen, ist der Einbau eines Stangenschlosses oder eines Panzerriegels vom Schlüsseldienst Berlin.

  • Darf der Vermieter einen Zweitschlüssel behalten?

    Teilweise behalten Vermieter einen Zweitschlüssel für die vermietete Wohnung. Das darf er aber nicht!

    Der Vermieter begründet den Ersatzschlüssel meistens damit, dass er in einem Notfall, wie z.B. einen Wasserrohrbruch, schnell in die Wohnung muss um größere Schäden zu verhindern. Aber selbst in solch einem Fall darf er nicht alleine die Wohnung betreten. Es muss in einem Notfall mindestens die Polizei mit Vorort sein, wenn fremde Wohnung betreten werden.

    Wenn man weiß, dass der Vermieter noch einen Schlüssel für die Wohnung besitzt, kann man die Herausgabe verlange. Persönlich empfehle ich aber trotzdem jeden das Türschloss bei Einzug zu wechseln. Man weiss nie wer dafür noch einen Schlüssel hat und auch Schlösser mit Sicherungskarte sind nicht sicher. Ein Schlosswechsel kann man meist auch allein ohne den Schlüsseldienst Berlin.

  • Was ist eine Mehrfachverriegelung?

    Bei einer Mehrfachverriegelung sichern mehere Riegel die Tür. Der Vorteil einer Mehrfachverriegelung ist, dass man mit einem Schliessvorgang mehere Verriegelung gleichzeitig betätigt und somit nicht mehere Schlösser verschliessen muss.

    Bei einem einfachen Schloss sichert nur ein Riegel die Tür. Dieser eine Riegel kann von Einbrechern verhältnissmäßig einfach durch aufhebeln zerstört werden.

    Bei Mehrfachverriegelungen sind es mindestens 3 Riegel, teilweise auch 5 oder 7. Ein Aufhebeln der Tür wird dadurch sehr erschwert bis unmöglich. Mehrfachverriegelung sind heute bei Neubauten der Standard.

    Man kann aber auch viele alte Türen mit Mehrfachverriegelungen nachrüsten. Alternativ kann man auch Zusatzschlösser vom Schlüsseldienst an die Tür montieren – hierbei muss man dann aber jedes Schloss einzeln abschliessen. Mehrfachverriegelungen oder Zusatzschlösser sind auf jedenfall empfehlenswert. Einfache Schlösser mit nur einer Verriegelung sind nicht sehr einbruchssicher.

  • Ist ein Wendeschlüssel sicherer?

    wendeschlüssel Was ist ein Wendeschlüssel?

    Ein Wendeschlüssel ist ein Schlüssel, den man auch andersrum ins Schloss stecken kann. Er ist auf der Vorderseite und der Rückseite gleich.

     

    Wo gibt es Wendeschlüssel ?

    Wendeschlüssel gibt es oft bei Briefkastenschlössern und Autoschlössern. Teilweise bei klassischen Profilzylindern und Fahrradschlössern.

     

    Ist ein Wendeschlüssel sicherer ?

    Klare Antwort NEIN !

    Viele denken, weil Wendeschlüssel anders sind, dass sie auch besser sind. Das stimmt nicht.

    Wendeschlüssel sind nicht besser oder schlechter als normale Schlüssel. Ob ein Schloss sicher oder unsicher ist hängt vom Schlossaufbau ab und nicht vom Schlüssel. Man kann bei Schlössern mit Wendeschlüssel sehr schlechte Schlösser finden, aber auch sehr gute.

    Solltet ihr ein gutes Schloss wollen, kommt ihr nicht drumrum, euch in einem Schlüsseldienst-Fachgeschäft beraten zu lassen. Im Baumarkt findet man keine gute Beratung! Zudem gibt es im Baumarkt keine Schlösser für anspruchsvollere Kunden. Für Privatwohnung ohne nennenswerte Wertgegenstände kann man aber, meiner Meinung, auch einfache Schlösser nehmen.

    Ein gutes Schloss alleine, ist noch nicht sicher. Man muss zeitgleich die Tür und bei Einfamilienhäusern, Fenster und Terassentüren auf ihre Sicherheit überprüfen.

    Dies sollte man von einem ortsansässigen Fachmann machen lassen. Teilweise bietet auch die Polizei eine kostenlose Sicherheitsüberprüfung an.

  • Was ist „Aufbohrschutz“ bei einem Schließzylinder?

    Ein Schloss mit Aufbohrschutz ist wie der Name schon sagt, gegen das aufbohren geschützt. Das bedeutet aber nicht, dass ein Einbrecher oder Schlüsseldienst das Schloss nicht aufbohren kann. Der Hersteller kann dies einfach behaupten. Zudem kann man oftmals mit guten Bohrern oder Fräsern das Schloss trotzdem aufbohren.

    In der Regel kann man nicht verhindern, dass ein Schloss geknackt wird. Man kann aber durch gute Schlösser die Öffnungszeit deutlich vergrößern. Umso länger ein Einbrecher braucht um ein Schloss zu öffnen, umso wahrscheinlicher ist es, dass er entdeckt wird. Bei guten Schlössern versuchen viel Einbrecher das Öffnen erst gar nicht.

    Die Hersteller verbauen besonders harte Materialien um das Schloss gegen das Aufbohren zu schützen. Man kann z.B. das ganze Schloss aus härteren Stählen bauen. In der Regel werden zusätzlich besonders harte Metalle im Schloss verbaut. Das können z.B. Wolfram-carbid Stifte auf der Vorderseite des Schlosses sein. Oder man baut die Kern- und Zylinderstifte aus einem Hartmetall. Wichtig ist neben dem Aufbohrschutz noch der Ziehschutz. Es werden deutlich mehr Schlösser durchs ziehen als durchs bohren geknackt.

  • Was ist Wilka?

    Wilka ist ein Familienunternehmen in Velbert. Es wurde 1865 von Wilhelm Karrenberg gegründet und wurde 1990 in Wilka umbenannt.

    Es stellt Schlosstechnik her.

    Wilka besitzt ein Werk in Velbert und eins im polnischen Leszno. Wilka ist im Vergleich zu anderen Schlossherstellern eher ein kleines Unternehmen.

  • Was ist Not und Gefahrenfunktion / Prioritätsfunktion?

    Schlösser mit der Not und Gefahrenfunktion können auch dann noch geschlossen werden, wenn ein Schlüssel auf der anderen Seite im Schloss steckt.
    Bei Schlösser mit der Prioritätsfunktion funktioniert dies nur auf einer Seite. Die Seite mit der Prioritätsfunktion kann immer geschlossen werden, egal ob auf der anderen Seite ein Schlüssel im Schloss steckt. Auf der anderen Seite funktioniert dies aber nicht. Wenn ein Schlüssel in der „Prioritätsseite“ steckt, kann man das Schloss auf der gegenüberliegenden Seite nicht schliessen. Man muss deshalb beim Einbau eines Schlosses mit Prioritätsfunktion darauf achten, dass die „Prioritätsseite“ nach aussen zeigt. Bei Schlössern mit Not und Gefahrenfunktion muss man darauf nicht achten.

    Schlösser ohne Not und Gefahrenfunktion oder Prioritätsfunktion kann man nicht mehr schliessen, wenn ein Schlüssel von innen steckt. Folge: Man benötigt ein Schlüsseldienst um wieder in die Wohnung zu kommen.